Der Werwolf
Ruhig. Bis der Mond aufgeht.
Du redest wenig und musst nichts beweisen. Wenn du einen Raum betrittst, werden die Leute leiser, und keiner weiß genau, warum.
Drei reine Typen, drei Mischungen und einer, der von allem etwas hat.
Ruhig. Bis der Mond aufgeht.
Du redest wenig und musst nichts beweisen. Wenn du einen Raum betrittst, werden die Leute leiser, und keiner weiß genau, warum.
Wach seit 4:30. Hat er schon erwähnt.
Kaltdusche, Journaling, Ziele visualisiert, und das alles vor dem ersten Kaffee mit Butter drin. Dein Kalender hat Zeitfenster für Gefühle.
Weich, ehrlich und unfassbar liebenswert.
Du bist kein Werwolf, und das weißt du. Du bist der mit dem Kirschkernkissen, dem Nudelsalat und der Angst vor dem Drive-in-Mikrofon.
Wenn er vorangeht, folgt das Rudel. Ohne Fragen.
Du hast die Härte eines Werwolfs und den Willen eines Alphas. Wenn du vorangehst, folgt das Rudel, und keiner fragt, wohin.
Will Alpha sein. Ist innen Lauch. Wir lieben es.
Du hast die Bücher, die Podcasts und den Schlaftracker. Und dann stellst du um 6 Uhr den Wecker auf „Schlummern“ und schaust dir Motivationsvideos im Bett an.
Würde für dich sterben. Danach bitte eine Decke.
Du stehst zu deinen Leuten wie ein Werwolf, aber mit Kissen im Rücken. Du kommst um 3 Uhr nachts, aber mit Thermoskanne und Snacks.
Ein bisschen von allem. Freut sich über alles.
Werwolf, Alpha, Lauch: Du bist einfach alles gleichzeitig. Du stehst um 6 Uhr auf, gehst laufen, legst dich mit niemandem an und weinst abends bei Pixar.